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für Ingenieure

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Neue Meldungen
17.09.2020
Verleihung des Ingenieurpreises Mecklenburg-Vorpommern 2020 in Schwerin

Ingenieurrat und Ingenieurkammer verleihen 2020 den 9. Ingenieurpreis M-V

Schwerin: Der Ingenieurrat M-V und die Ingenieurkammer M-V verleihen gemeinsam den Ingenieurpreis Mecklenburg-Vorpommern. Der Ingenieurpreis setzt auch auf junge Nachwuchsingenieure und fordert deren Kreativität und Leistungsfähigkeit heraus. Teilnahmeberechtigt sind deshalb insbesondere Ingenieurstudenten, die an einer Hoch- oder Fachhochschule in Mecklenburg-Vorpommern immatrikuliert sind. Die Jury wird auch einen Nachwuchspreis für studentische Abschlussarbeiten oder innovative studentische Projekte vergeben. Ziel der Auszeichnung ist besonders die Förderung der gesellschaftlichen Anerkennung für die Ingenieurberufe verbunden mit der Werbung für die Ausbildung von Ingenieuren in M-V.

13.08.2020
Zusammenkunft des Ingenieurrates M-V (online)

Sitzung des Ingenieurrates M-V um 15:00 Uhr (Videokonferenz).

22.06.2020
Zusammenkunft des Ingenieurrates M-V (online)

Sitzung des Ingenieurrates M-V um 15:00 Uhr (Videokonferenz).

12.06.2020
Tag der Technik in Mecklenburg-Vorpommern findet 2020 nicht statt

Technik erleben - Zukunft sichern

Mit dem VDI M-V organisiert der Ingenieurrat M-V gemeinsam den TdT in M-V. Mitmachen ist ganz einfach, allerdings aufgrund der Situation mit dem Corona-Virus erst im nächsten Jahr. Meldet Euch auch für 2021 über Eure Schule zum Tag der Technik an (Anmeldung hier). Verschiedene Hochschulstandorte, wie Rostock, Wismar, Neubrandenburg, Stralsund, warten mit tollen Programmen auf Euch. Bei der An- und Abreise unterstützen wir Euch. Wir sehen uns am Tag der Technik.

Die Veranstaltung, organisiert durch den VDI und den Ingenieurrat M-V, wird in 2021 bereits zum 5. Mal landesweit durchgeführt. 

Der Tag der Technik richtet sich an Schüler und Schülerinnen ab der 8. Klasse und soll als Kontaktplattform zwischen den Hochschulen und Unternehmen sowie Studieninteressierten und Auszubildenden dienen. „Der große Anteil der wiederkehrenden teilnehmenden Schulen und Lehrkräfte beim 3. landesweiten Tag der Technik“, so Dr. János Zierath, im VDI M-V zuständig für Jugend und Technik, „sprechen für unser Konzept einer dezentralen Veranstaltung“. Die Idee des landesweiten Tages der Technik wurde 2015 in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur entwickelt. Eine Anschubfinanzierung durch das Bildungsministerium und das Engagement weiterer Sponsoren ermöglichte die erfolgreiche Ausrichtung des Tages der Technik in M-V an den Hochschulstandorten Rostock, Wismar, Neubrandenburg und Stralsund.

Der VDI M-V und der Ingenieurrat M-V engagieren sich für die Technikbildung nicht nur von Studierenden, sondern auch von Schülerinnen und Schülern. In Mecklenburg-Vorpommern sollen es 2021 wieder bis zu 1.500 Teilnehmer beim Tag der Technik werden.

14.05.2020
Neue standortübergreifende Ausbildung für Bauingenieure in M-V

Land bewilligt 2,5 Mio. Euro für neuen Studiengang aus Strategiefond

Im Schulterschluss haben die Ingenieure aus Mecklenburg-Vorpommern zusammen mit Bildungseinrichtungen in den letzten drei Jahren ein Konzept erarbeitet, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Mit dem heutigen Beschluss im Landtag zur Umsetzung des BLU-Konzepts (Bau-Landschaft-Umwelt) werden 2,5 Millionen für die standortübergreifenden Ausbildungsplätze von Bauingenieuren bereitgestellt.

Hintergrund:

Der Landtag hat am 14. Mai 2020 die Stärkung der Bauingenieurausbildung in M-V beschlossen. Die Landtagsfraktionen von CDU und SPD hatten Ende April gemeinsam einen entsprechenden Antrag (Drucksache 7/4913) eingebracht.

Damit wird ein Konzept für eine standortübergreifende Ingenieurausbildung in den Bereichen Bauen, Landschaft und Umwelt (BLU-Konzept), welches von Prof. Dr.-Ing. Ralf Bill, Universität Rostock, Prof. Dr.-Ing. Dieter Glaner, Hochschule Wismar, und Prof. Dr. rer. nat. habil. Gerd Teschke, Hochschule Neubrandenburg, gemeinsam verfasst wurde, begonnen umzusetzen.

Kernpunkte des Konzeptes sind die Wiedereinführung universitärer Bachelor- und Master-Studiengänge im Bauingenieurwesen an der Universität Rostock sowie die deutliche Verbesserung der Personalsituation an der Hochschule Wismar. Außerdem wird eine einjährige Einstiegslösung für ein Bauingenieurwesen an der Hochschule Neubrandenburg angeboten, deren Fortführung ab dem 3. Semester an der Hochschule Wismar erfolgt.

Die Umsetzung des Konzepts soll mit Personaleinstellungen bereits 2020 beginnen. Ab dem Wintersemester 2021/2022 werden dann zunächst die zusätzlichen Bachelor-Studiengänge angeboten, darunter auch ein zusätzlicher Bachelor „Technische Gebäudeausrüstung“ in Wismar. Dabei werden die drei Hochschulen, insbesondere die Universität Rostock und die Hochschule Wismar, eng miteinander kooperieren. Für laborintensive Fächer werden die Laborkapazitäten in Wismar hochschulübergreifend genutzt, ebenso wie Lehrkapazitäten standortübergreifend eingesetzt werden.

Hier geht’s zum aktuellen Stand des BLU-Konzepts

und hier zu den aktuellen Stimmen facebook und YouTube

04.05.2020
Interessante Projekt für den Ingenierpreis 2020 eingereicht

Am 30. April lief die verlängerte Bewerbungsfrist für den 9. Ingenieurpreis Mecklenburg-Vorpommern (Auslobung im Dezember 2019), der gemeinschaftlich von der Ingenieurkammer und dem Ingenieurrat M-V ausgelobt wurde, ab.

Insgesamt 15 Bewerbungen aus den unterschiedlichsten Fachbereichen des Ingenieurwesens sind eingegangen. Die Themenpalette reicht von der wirtschaftlich verträglichen Energiewende über ein Softwareprojekt bis hin zu einem interessanten Projekt für Entwicklungsländer. Die Jurysitzung ist für den 26. Mai geplant. Der Ingenieurpreis soll auf dem Ingenieurkammertag am 17. September 2020 unter Anwesenheit von Gästen aus Wirtschaft und Politik vergeben werden.

29.04.2020
Land baut Ausbildungskapazitäten für Bauingenieure aus

Schwerin (dpa/mv) - In Mecklenburg-Vorpommern sollen wieder mehr Bauingenieure ausgebildet werden, um so dem Mangel an Fachleuten in der Bauwirtschaft begegnen zu können. Wie die Landtagsfraktionen der Regierungsparteien SPD und CDU am Mittwoch in Schwerin mitteilten, werden dafür an der Universität Rostock wieder universitäre Studiengänge im Bauingenieurwesen eingerichtet. Zudem werde sich die Personalsituation an der Hochschule Wismar, bislang Ausbildungsstätte für Bauingenieure im Nordosten, deutlich verbessern.
Darüber hinaus biete die Hochschule Neubrandenburg künftig einen einjährigen Einstiegskurs für Bauingenieurwesen an, der dann mit dem 3. Semester in Wismar fortgesetzt werden könne. Dieses Konzept für eine standortübergreifende Bauingenieurausbildung sei gemeinsam mit dem Ingenieurrat, den Industrie- und Handelskammern sowie anderen Fachverbänden entwickelt worden, hieß es.
Demnach werden in Rostock vier zusätzliche Professuren für Bauinformatik, Technische Mechanik, Infrastrukturbau und für Städtebau/-technik eingerichtet. Außerdem erhielten die drei Hochschulen insgesamt 16 zusätzliche Stellen für Wissenschaftliche Mitarbeiter, 17 Stellen für Technische Mitarbeiter und 4 Stellen für Verwaltungskräfte.
«Dafür werden wir aus der Rücklage des Sondervermögens Strategiefonds für 2020 und 2021 insgesamt 2,5 Millionen Euro zur Verfügung stellen», teilte der SPD-Abgeordnete Tilo Gundlack mit. «Wir werden außerdem darauf achten, dass bei der Aufstellung für den Doppelhaushalt 2022/2023 ausreichend Mittel für die vollständige Umsetzung des Konzepts eingeplant werden», versicherte Egbert Liskow von der CDU. Nach seinen Angaben sind für die standortübergreifende Ingenieurausbildung langfristig jährlich knapp 5 Millionen Euro nötig.
Nach Angaben des Landes-Ingenieurrats werden derzeit in Mecklenburg-Vorpommern nicht einmal halb so viele Bauingenieure ausgebildet, wie durch altersbedingtes Ausscheiden ersetzt werden müssten. Dass zwei Drittel der jährlich rund 50 Absolventen im Bereich Bauingenieurwesen der Hochschule Wismar das Land verließen, verschärfe die Situation. Der Mangel sei in vielen Ingenieurbüros bereits deutlich spürbar, hatte Steffen Güll vom Ingenieurrat gesagt. Da auch Behörden massiv Fachleute abwerben würden, müssten gerade kleine Büros immer häufiger dicht machen. Mit jährlich bislang rund 20 statt der erforderlichen 120 neuen Ingenieure sei das Bauwesen weder qualitativ noch quantitativ in der Lage, die baulichen Bedarfe im Land zu decken.

20.01.2020
Steffen Güll neuer Sprecher beim Ingenieurrat M-V

Der 1999 gegründete Ingenieurrat Mecklenburg-Vorpommern hat einen neuen Sprecher. Am 20. Januar 2020 wählten die Mitglieder des Ingenieurrates Mecklenburg-Vorpommern einstimmig den Schweriner Diplomingenieur Steffen Güll (Vorsitzender des Bundes Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V., Landesverband Mecklenburg-Vorpommern) für das Jahr 2020 zu ihrem Sprecher. Er löst Dipl.-Ing. (FH) Frank Wagner (Vorsitzender Bund der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure e.V., Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern) als Sprecher ab. Die Sprecherfunktion im Ingenieurrat wird turnusmäßig jedes Jahr neu besetzt. Die zehn im Ingenieurrat M-V zusammengeschlossenen Ingenieurverbände, -vereine und die Ingenieurkammer M-V verstehen sich als Vertretung der Ingenieurorganisationen in Mecklenburg-Vorpommern und streben einen breiten Dialog mit Vertretern der Landespolitik und der Öffentlichkeit an. Höhepunkt dieser Arbeit im Jahr 2019 war die Fortsetzung der Aktivitäten zur Wiedereinführung eines universitären Bauingenieurstudiums in Mecklenburg-Vorpommern. Der Ingenieurrat Mecklenburg-Vorpommern wird sich auch im Jahr 2020 intensiv mit dem Thema „Nachwuchsmangel im Ingenieurwesen“ beschäftigen. Des Weiteren hat der Ingenieurrat gemeinsam mit der Ingenieurkammer den Ingenieurpreis ausgelobt, der am 17.09.2020 zum 9. Mal verliehen wird.

Ohne Ingenieurinnen und Ingenieure läuft, geht und steht gar nichts. Insbesondere die Bauingenieure sind wichtig, um der wachsenden Wohnungsnot entgegenzuwirken. Ohne Ingenieure im Bau, gäbe es keine Häuser, keine Brücken, keine Bahnstrecken, keine Straßen, keine Kläranlagen, keinen Erd- und Tiefbau und damit auch keine Voraussetzungen für die Digitalisierung.

Um den potentiellen Ingenieurnachwuchs frühzeitig und direkt anzusprechen und ihn gleichzeitig für technische Berufe zu begeistern, wird der Tag der Technik (www.tdt-mv.de) am 12. Juni 2020 an vier Hochschulstandorten (Rostock, Wismar, Neubrandenburg und Stralsund) gleichzeitig durchgeführt und vom Ingenieurrat maßgeblich unterstützt.

16.01.2020
27. Gemeinsames Treffen der Ingenieure und Architekten in Schwerin

Jeden 3. Donnerstag im Monat im RESTAURANT & CAFÉ RUDERHAUS IN SCHWERIN (Franzosenweg 21 in 19061 Schwerin) ab 17:30 Uhr

Vorschau:

Thema: Betriebssicherheitsverordnung

Was sich für Ingenieure und Architekten ab 1. Juni 2019 geändert hat

Die BetrSichV und die TRBS 2121 wurden geändert. Was genau und was das konkret für Ingenieure und Architekten bedeutet, erklärt Dipl.-Ing. Wolfgang Kratkey von der BG BAU - Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft. Er berät Unternehmen präventiv und kann auch spezielle Fragen zur Gefährdung von Beschäftigten durch Absturz beantworten.

Die Berufsgenossenschaften als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung haben in erster Linie die Aufgabe, mit allen geeigneten Mitteln Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten sowie arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu verhüten (= erweiterter Präventionsauftrag) und für eine wirksame Erste Hilfe zu sorgen. Die Unfallverhütung hat für die gesetzliche Unfallversicherung Vorrang vor dem Ausgleich des Schadens. Darüber hinaus müssen die Unfallversicherungsträger auch den Ursachen von arbeitsbedingten Gefahren für Leben und Gesundheit nachgehen.

19.09.2019
Pressemitteilung

Zügige Umsetzung des BLU-Konzepts an Hochschulen gefordert

Ingenieurrat warnt Landesregierung vor Wirtschaftseinbruch durch Ingenieurmangel


Der Ingenieurrat Mecklenburg-Vorpommern fordert die Landesregierung dringend zum Handeln auf. „Es ist bereits Fünf nach Zwölf!“ sagt der Ingenieurrats-Sprecher Frank Wagner in Schwerin nach einem Treffen mit Vertretern aus dem Schweriner Landtag. Seit Jahren werben die Ingenieure bei der Landespolitik für eine Ausweitung der Studienangebote für Bauingenieure und kritisieren den permanenten Stellenabbau an den Hochschulen. Binnen der letzten 3 Jahre haben sich die Absolventenzahlen beinahe halbiert.

 

„Mecklenburg-Vorpommern steuert auf einen Mangel an Bauingenieuren zu.“ stellt Prof. Dr.-Ing. Ralf Bill, Prodekan der Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät an der Universität Rostock und Mitverfasser des BLU-Konzepts fest. Der Betreuungsschlüssel von Studierenden zu wissenschaftlichem Personal beträgt mittlerweile 24:1 und ist damit der schlechteste in Mecklenburg-Vorpommern im Vergleich zu allen anderen Studienangeboten.

 

Während benachbarte Länder wie Schleswig-Holstein aktuell ihre Studienangebote verstärken, fehlt in Mecklenburg-Vorpommern der Wille zu investieren. „Wie insgesamt im Bundesgebiet so ist auch in Mecklenburg-Vorpommern ein akuter Ingenieurmangel festzustellen. Dies trifft mit besonderer Härte das Bauingenieurwesen. Um einem langfristigen Mangel an qualifizierten Fachkräften entgegen zu wirken, müssen entsprechende Studienangebote entwickelt werden.“ sagt der Rektor der Hochschule Neubrandenburg Prof. Dr. rer. nat. habil. Gerd Teschke.

 

Mittlerweile ist offenkundig, dass der Mangel an gut ausgebildeten Bauingenieuren nicht nur zu einem gravierenden Nachwuchsproblem führt sondern auch in einer Branche, die in Mecklenburg-Vorpommern über 48.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte registriert, den herausragenden Beitrag zur Wertschöpfung in M-V empfindlich reduziert.

 

Während eines Parlamentarischen Abends des Ingenieurrates 2017 bestand bereits fraktionsübergreifende Einvernehmlichkeit hinsichtlich des Problembewusstseins. Der Ingenieurrat hat daraufhin zusammen mit der Universität Rostock und den Hochschulen in Neubrandenburg und Wismar das BLU-Konzept für eine standortübergreifende Ingenieurausbildung entwickelt und erwartet nun dringend das Handeln der Landespolitiker.

 

„Die Landesregierung sollte das BLU-Konzept zügig und mit größerer Ernsthaftigkeit verfolgen, um negative Auswirkungen für den Wirtschaftsstandort M-V zu vermeiden.“ erklärt Siegbert Eisenach, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Schwerin, der wie auch die IHK Neubrandenburg sowie der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen und der Bauverband M-V das BLU-Konzept unterstützt. Auch der Hauptgeschäftsführer der IHK zu Rostock, Jens Rademacher, sieht im Fachkräftemangel im Bauingenieurwesen ein Problem. "Es muss zeitnah eine Lösung für das Problem des Fachkräftemangels im Bauingenieurwesen gefunden werden. Mit dem BLU-Konzept liegt ein diskutabler Lösungsvorschlag dafür auf dem Tisch."

21.06.2019
Tag der Technik in Mecklenburg-Vorpommern

Technik erleben - Zukunft sichern

Mit dem VDI M-V organisierte der Ingenieurrat M-V gemeinsam den TdT in M-V. über 1.200 Schülerinnen und Schüler waren 2019 wieder mit dabei. Mitmachen war und ist ganz einfach. Schaut mal rein unter www.tdt-mv.de

Aufgaben

Die im Ingenieurrat Mecklenburg-Vorpommern zusammengeschlossenen Ingenieurverbände, Ingenieurvereine und die Ingenieurkammer Mecklenburg-Vorpommern streben eine Koordination der Interessen der einzelnen Organisationen mit dem Ziel an, gegenüber der Öffentlichkeit und gegenüber der Landespolitik und Verwaltung abgestimmte Standpunkte und Auffassungen zu vertreten.

  • Förderung des Ingenieurstandes in allen Bereichen der Gesellschaft und den verantwortlichen Umgang mit der Umwelt
  • Unterstützung der Innovationen und deren effiziente Umsetzung
  • Vertretung der Interessen der Ingenieurorganisationen gegenüber der Landesregierung und anderen Institutionen mit einer gemeinsamen Stimme
  • Der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern als autorisierter und kompetenter Ansprechpartner gegenübertreten
  • Förderung der technisch-wissenschaftlichen Arbeit von der Schule über das Studium bis zum lebenslangen Lernen und Arbeiten
  • Wir wollen aufzeigen, dass Mensch-Natur-Technik nicht Gegensätze, sondern eine erstrebenswerte Einheit und unverzichtbare Bestandteile unseres Lebens sind
  • Suche des Dialogs mit den Nicht-Fachleuten, denn das Handeln der Ingenieure kann nicht nur von der besten technischen Lösung bestimmt sein, sondern muss sich auch nach unternehmenskulturellen, wirtschaftlichen, ökologischen und rechtlichen Kriterien richten.

Der Ingenieurrat M-V zu Besuch beim Kompetenzzentrum Bau M-V in Wismar. Dr. Gesa Haroske vom KBauMV unterstützt mit ihrem Labor den Tag der Technik auf dem Campus der Hochschule Wismar. Technik für den Nachwuchs interessant zu machen, das hat sich der Ingenieurrat zur Aufgabe in Mecklenburg-Vorpommern gemacht.

Grundsätze

Traditioneller Führungswechsel – Dipl.-Ing. Steffen Güll (re.), der neue Sprecher des Ingenieurrates M-V, übernimmt den symbolischen Staffelstab aus den Händen von Vorjahres-Sprecher Dipl.-Ing. (FH) Frank Wagner (li.)

Gemeinsame Grundsätze der im Ingenieurrat Mecklenburg-Vorpommern verbundenen Ingenieurorganisationen:

  1. Der Ingenieurrat Mecklenburg-Vorpommern ist ein freiwilliger Zusammenschluss.
  2. Jede Organisation ist im Ingenieurrat Mecklenburg-Vorpommern durch jeweils ein stimmberechtigtes Mitglied mit einer Stimme vertreten. Die Teilnahme weiterer Mitglieder einer Organisation an Zusammenkünften bedarf der vorherigen Zustimmung der Mitglieder der anderen Organisationen.
  3. Beschlüsse und Empfehlungen des Ingenieurrates Mecklenburg-Vorpommern können nur einstimmig gefasst werden.
  4. Jede Organisation verpflichtet sich, die Beschlüsse und Empfehlungen des Ingenieurrates Mecklenburg-Vorpommern bei eigenen Entscheidungen zu berücksichtigen.
  5. Der Beitritt weiterer Ingenieurorganisationen des Landes Mecklenburg-Vorpommern ist bei Zustimmung aller unterzeichneten Organisationen möglich.
  6. Beiträge werden nicht erhoben. Eigene Unkosten werden von jeder Organisation selbst getragen.
  7. Die Zusammenkünfte sollen halbjährlich erfolgen. Falls mindestens ein Drittel der Mitglieder eine Zusammenkunft wünscht, ist diese innerhalb von drei Wochen einzuberufen.
  8. Die Einberufung obliegt dem jeweils für ein Jahr bestimmten Sprecher des Ingenieurrates Mecklenburg-Vorpommern. Er bestimmt Ort und Zeitpunkt der Zusammenkunft und lädt die Mitglieder ein.

Mitglieder

des Ingenieurrates Mecklenburg-Vorpommern
VDEI
Verband Deutscher Eisenbahn-Ingenieure e.V.
Bezirk Mecklenburg-Vorpommern / (Nord-) Brandenburg

Geschäftsstelle/Kontakt

HTG Ingenieurbüro für Bauwesen GmbH
Wismarsche Straße 178/180
19053 Schwerin
Telefon 0385 / 59064-12
Mobilfunk 0172 / 3866644

E-Mail: vdei@ingenieurrat-mv.de


Ansprechpartner

Dipl.-Ing. Torsten Habicht
Bezirk M-V / (Nord-)Brandenburg
Leiter Portfolio Schwerin

vdei.de
BDVI
Bund der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure
Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern

Geschäftsstelle/Kontakt

Mecklenburgstraße 61
19053 Schwerin
Telefon 0385 / 55856-0

E-Mail: bdvi@ingenieurrat-mv.de


Ansprechpartner

Dipl.-Ing.(FH) Frank Wagner
Landesgruppenvorsitzender

bdvi-mv.de
VSVI
Vereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure in Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Geschäftsstelle/Kontakt

MIV Schwerin
Ludwigsluster Chaussee 72
19061 Schwerin
Telefon 0385 / 3996420

E-Mail: vsvi@ingenieurrat-mv.de


Ansprechpartner

Dr.-Ing. Michael Krüger
Vorstandsmitglied

vsvi-mv.de
BDB
Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V.
Landesverband Mecklenburg-Vorpommern

Geschäftsstelle/Kontakt

Ingenieurbüro GÜLL
Nikolaus-Otto-Straße 22
19061 Schwerin
Mobilfunk 0173 / 6474335

E-Mail: bdb@ingenieurrat-mv.de


Ansprechpartner

Dipl.-Ing. Steffen Güll
Vorsitzender

bdb-mv.de
VDV
Verband Deutscher Vermessungsingenieure e.V.
Landesverband Mecklenburg-Vorpommern

Geschäftsstelle/Kontakt

Sperlingsweg 5
19057 Schwerin
Telefon 0385 / 7611016

E-Mail: vdv@ingenieurrat-mv.de


Ansprechpartner

Dipl.-Ing.(FH) Ulrich Wille
Vorsitzender

vdv-online.de
VBI
Verband Beratender Ingenieure VBI e.V.
Landesverband Mecklenburg-Vorpommern

Geschäftsstelle/Kontakt

WASTRA-Plan
Ingenieurgesellschaft mbh Rostock
Oll-Päsel-Weg 1
18069 Rostock
Telefon 0381 / 809580

E-Mail: vbi@ingenieurrat-mv.de


Ansprechpartner

Dipl.-Ing. Jörg Gothow

VDI
Verein Deutscher Ingenieure
VDI-Bezirksverein Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Geschäftsstelle/Kontakt

Verein Deutscher Ingenieure
Mecklenburg-Vorpommern
c/o Universität Rostock
Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät
Lehrstuhl Abfall- und Stoffstromwirtschaft
Justus-von-Liebig-Weg 6
18059 Rostock
Telefon 0381 / 1285123

E-Mail: vdi@ingenieurrat-mv.de


Ansprechpartner

Dipl.-Ing. Klaus Riedner
Vorsitzender des Bezirksvereins

vdi-mv.de
IK
Ingenieurkammer Mecklenburg Vorpommern
Körperschaft des öffentlichen Rechts

Geschäftsstelle/Kontakt

Alexandrinenstraße 32
19055 Schwerin
Telefon 0385 / 55836-0

E-Mail: ik@ingenieurrat-mv.de


Ansprechpartner

Dipl.-Ing. Rolf Schmidt
Vorstandsmitglied

ingenieurkammer-mv.de
VIW
Verein der Ingenieure und Wirtschaftler in Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Geschäftsstelle/Kontakt

Warnowallee 23
18107 Rostock
Telefon 0381 / 4923840

E-Mail: viw@ingenieurrat-mv.de


Ansprechpartner

Dipl.-Ing. Dieter Schuldei
Vorsitzender

viw-mv.de
VPI
Landesvereinigung der Prüfingenieure für Bautechnik
Mecklenburg-Vorpommern

Geschäftsstelle/Kontakt

GRUPPE INGENIEURBAU
Schumacher & Knof
Hagenower Straße 73
19061 Schwerin
Telefon 0385 / 3993171

E-Mail: vpi@ingenieurrat-mv.de


Ansprechpartner

Dipl.-Ing. Norbert Schumacher

vpi-mv.de

Kontakt

Sprecher beim Ingenieurrat MV

Dipl.-Ing. Steffen Güll

Geschäftsstelle/Kontakt

Ingenieurrat Mecklenburg-Vorpommern

c/o Ingenieurkammer M-V

Alexandrinenstraße 32

19053 Schwerin

Telefon 0173 / 6474335

E-Mail: sprecher@ingenieurrat-mv.de